SpritzgussDigital

Erstes Ziel des Projektes ist die systematische Erfassung von Material- und Prozess- und Bauteilqualitätskenndaten bei der Spritzgießverarbeitung von Kunststoff-, Keramik- und Recyclatrohstoffen mit Hilfe eines speziell zu entwickelnden Spritzgießwerkzeuges, ausgerüstet mit einer Multisensorplattform und digitalen Schnittstelle. In einem zweiten Schwerpunkt soll eine digitale Infrastruktur zur zentralen Datenerfassung und Verarbeitung zu einem digitalen Material- und Prozessabbild (digitaler Zwilling) aufgebaut werden.

HyZone

Ziel des Projekts „HyZone“ ist die Erforschung und Entwicklung eines Demonstrators für ein multifokales Abbildungssystem, das eine refraktive Komponente aus zonal separierten asphärischen Bereichen mit einer diffraktiven, mikrooptischen Struktur in einem funktionsbestimmenden Element hybrid kombiniert – für eine präzise Abbildung über große Tiefenbereiche ohne bewegliche Teile.

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Die Oberflächeninspektion ist ein maßgeblicher Bestandteil der Qualitäts- und Prozesskontrolle in der Optikfertigung. Hierfür kommen oft bildgebende Systeme zum Einsatz, um Defekte zu lokalisieren und zu beurteilen. Um Defekte unterhalb der Oberfläche zu charakterisieren, werden in der Industrie jedoch oft destruktive Verfahren eingesetzt. Als vielversprechende zerstörungsfreie Methode mit Potential zur industriellen Anwendung hat sich die optische Kohärenztomographie (optical coherence tomography, OCT) herausgestellt. Im Projekt soll ein OCT-Modul entwickelt werden, welches erstmalig für den Einsatz in der Optikindustrie geeignet ist.

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Der Forschungsimpuls TOOLS stellt eine interdisziplinäre Forschungskooperation in den Bereichen Optik, Photonik, Biomedizintechnik und klinische Forschung dar. In der Forschungseinheit Freeform-Monolithic Optics (FFM) wird die Entwicklung neuer und Weiterentwicklung bestehender makroskopischer optischer Fertigungstechnologien für die Herstellung monolithischer Optiken und Freiformoptiken betrachtet.

KeraAdd

Ziel des Projektes „KeraAdd“ ist die Entwicklung einer neuartigen Anwendung der additiven Fertigung zur Herstellung spezieller, keramischer Funktionsbauteile. Hierbei soll eine durchgehende Prozesskette für das granulatbasierte Schmelzschichtverfahren erforscht werden. Dieses Verfahren ist insbesondere durch eine hohe Ressourceneffizienz bei gleichzeitiger großer Flexibilität und Skalierbarkeit der Bauteilgrößen gekennzeichnet.

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Das Gesamtvorhabensziel besteht in der gezielten Senkung des Materialverbrauchs in der additiven Fertigung. Erreicht werden soll dies insbesondere durch die Reduktion von Ausschuss und die Steigerung der Packdichte im Bauraumvolumen. Im Vorhaben soll ein KI-Algorithmus entwickelt werden, welcher für ein großes Bauteilspektrum eine intelligente Produktionssteuerung, ein dynamisch gesteuertes Nesting und eine Optimierung der Ressourcennutzung ermöglicht.

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Ziel des Projektes ist es, in dem oberflächennahen Bereich von additiv gefertigten Bauteilen aus Kunststoff sowie Metall gezielt Strukturelemente einzubringen. Durch die Nutzung eines schnellbewegten Laserstrahles sollen diese Elemente, im Vergleich zu der umgebenden Oberfläche, umgeformt und gezielt in ihrer Oberflächenrauheit reduziert werden. Die Lage und Reihenfolge der Formelemente enthält dabei binär codierte Informationen, beispielsweise Seriennummern oder Fertigungsparameter zur Steigerung der Nachverfolgbarkeit.

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