ukpino

UKPiño ist ein Bündnis der Region Mittel-Ostthüringen bestehend aus 14 Unternehmen und 2 Forschungseinrichtungen und wird im Bundesprogramm RUBIN vom BMBF gefördert. Das Bündnis hat sich zum Ziel gesetzt, führender Anbieter von Ultrakurzpuls-Laserlösungen im Spektralbereich 1 μm und 2 μm zu werden und wird in den Bereichen Laserprozessierung, 3D-Druck, Photonik & Elektronik, Medizintechnik sowie Wissenschaft & Forschung neue innovative Technologien und Applikationen entwickeln.

Prozesskette

Ziel des Projekts SmartMold ist die Entwicklung eines Spritzgussverfahrens zur präzisen Einschmelzung flexibel positionierbarer RFID-Chips in Spritzgussbauteilen. Diese sollen die während der Herstellung erhobenen Prozessdaten und bauteilspezifischen Daten (z.B. CAD-Modell) in einem Digitalen Zwilling zur Nutzung als Bauteilhistorie speichern.

TechnischeNiere ProjektBild

Im Teilprojekt 1 des Thüringer Wasser-Innovationscluster (ThWIC) geht es darum, durch additive Fertigungsverfahren komplexe, keramische Trägerstrukturen für energieeffiziente, ressourcenschonende und neuartige technische Membranen oder Membranmodule nach dem Vorbild der Natur (hier angelehnt an die menschliche Niere) zu entwickeln.

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Im Rahmen des Projektes 'OpenLab KI - OpenLab für Datenanalyse und angewandte KI ' wird ein domänenübergreifendes Rahmenwerk für die Analyse und Verarbeitung von optischen tomographischen Bilddaten entwickelt, das für die Untersuchung von Materialoberflächen im Bereich der Fertigung und Qualitätssicherung sowie im Bereich der Medizin, z.B. für Untersuchungen von Haut- und Netzhautdaten, eingesetzt werden kann. Dieses Rahmenwerk soll als Beitrag für eine interdisziplinäre Lehre in Datenkompetenzen in nahezu allen Fachbereichen der Ernst-Abbe-Hochschule Jena dienen.

KeraSchaum

Technische Keramiken zählen zu den Hochleistungswerkstoffen und gestatten durch ihre einzigartigen Eigenschaften den Einsatz in hochbeanspruchten Baugruppen, bei extremen Temperaturen oder in aggressiven Umgebungen. Für eine Reihe von Anwendungen stehen den Vorteilen der keramischen Werkstoffe aber auch Materialeigenschaften gegenüber, wie z. B. hohes Bauteilgewicht, hartsprödes Materialverhalten und daraus abgeleitet eine kostenintensive Herstellung, die interessante Einsatzmöglichkeiten oftmals nicht nutzbar werden lassen. Ein wesentliches Ziel und Motivation des Vorhabens ist es, diese genannten Nachteile zu reduzieren, um gezielt neue Produkte und Märkte unter einer hohen CO2-Einsparung adressieren zu können.

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